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Warum nicht mal zum Golfplatz radeln?
Warum nicht mal zum Golfplatz radeln? Bild: Dr. Johannes Martin Wagner
25.09.2024 / Mixed

Nachhaltigkeit & Golf

Das Auto scheint das Allerheilmittel zu sein, wenn es um die Anreise zum Golfplatz geht. Doch welche nachhaltige Alternativen gibt es? Das ist eine Frage der eigenen Einstellung und (nervlichen) Robustheit …
 

Lesedauer 2 MIN
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Bequem ist es mit dem Auto: Das Golfgepäck lässt sich einfach verstauen, man sitzt warm und trocken, ist flexibel, kommt zügig voran und kann je nach Fahrzeugtyp ein Statement auf dem Clubparkplatz setzen. Der ökologische Fußabdruck des Autos ist allerdings nicht der beste. Tatsächlich ist die Anfahrt der größte Posten in der Klimabilanz, doch welche nachhaltige Alternativen gibt es? Das hängt von der Lage des Platzes, der Person und ihrem Nervenkostüm ab.
 

Bus & Bahn

Golfplätze haben die unglückliche Eigenschaft nicht gerade zentral gelegen zu sein. Gleichwohl ist so manche Anlage mit einer Bahn- bzw. Bushaltstelle in näherer Umgebung gesegnet. Sind die Golfschläger erst einmal verstaut und ist der Sitzplatz eingenommen, gestaltet sich die Reise mit den „Öffis“ ähnlich komfortabel wie mit dem Auto. Notwendige Umstiege und gegebenenfalls die Mitreisende können die Fahrt jedoch strapaziös werden lassen. Auch ist deutlich mehr Zeit einzuplanen, hinzu kommt die Abhängigkeit vom Fahrplan ... 
 

Fahrrad

In Abwesenheit einer ÖPNV-Anbindung bietet sich alternativ, abgesehen von einem Fußmarsch, eine Fahrt mit dem Fahrrad an, sofern die Distanz zum Golfplatz nicht allzu groß ist. Das Aufwärmprogramm ist somit bereits mit Ankunft absolviert. Die Fahrt mit der Golftasche auf dem Rücken erfordert jedoch etwas Geschick. Man braucht Mut, erstaunte Blicke auszuhalten und je nach Gelände und Verkehr starke Nerven. Eine sinnvolle Einstimmung auf die Golfrunde ist dies sicher nicht. 
 

E-Scooter

Für kurze Strecken in städtischer Umgebung stehen vielerorts E-Scooter bereit. Tollkühne mögen die Fahrt zum Golfplatz mit diesem Gefährt sicherlich meistern, allerdings scheitert reicht das urban geprägte E-Scooter-Netz oft nicht bis zu den ländlich gelegenen Golfplätzen. Auch ist die spontane Verfügbarkeit einzelner E-Scooter nicht sichergestellt und wackelig ist die rasante Fahrt mit dem Golfbag auf dem Rücken auch. Und wenn dann noch das Wetter nicht mitspielt …
 

Fahrgemeinschaft

Bleibt also doch nur das Auto, am besten Sprit und Treibhausgase sparend gefahren? Sofern die Runde mit mehreren Personen geplant ist, lassen sich in vielen Fällen Fahrgemeinschaften bilden. Der Aufwand für etwaige Umwege, zeitliche Mehraufwände und terminliche Abstimmungen ist sicherlich nicht zu unterschätzen, die Natur dankt es nachsichtig Golfenden aber bestimmt.
 
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